STRUKTURFORMEL
MEDIZINISCHE INFOS IM ÜBERBLICK
Freiname Vardenafil
Rezeptpflichtig Ja
Klasse PDE-5-Hemmer
CAS-Nummer 224785-90-4
PubChem 110634
ATC-Code G04BE09
DrugBank DB00862
Kurze Beschreibung farbloser Feststoff
Levitra Potenzmittel für Diabetiker

Lassen sich Erektionsstörungen bei Diabetes behandeln?

Die Zuckerkrankheit ist eine chronische Erkrankung, die sich durch einen gesteigerten Blutzucker kennzeichnet. Dabei wird die Absorption von Glukose im Körper gehemmt und ein Insulinmangel entsteht, damit der Blutzuckerspiegel wiederhergestellt würde. Im Ergebnis beginnt sich der Organismus zu vergiften. Insulin wird in der Pankreasdrüse produziert.

Die Zuckerkrankheit wird durch die Messung des Nüchternblutzuckers diagnostiziert. Falls das Niveau mehr als 126 mg/dl beträgt, dann ist man ein Zuckerkranker. Die Erkrankung hat folgende Symptome: häufiges Harnlassen, starke Durst, Mundtrockenheit, Hautjucken, Neigung zu den eitrigen Hautkrankheiten, Schwäche, schnelle Ermüdbarkeit, niedrige Arbeitsfähigkeit. Man trinkt auch viel Wasser, was zu den wichtigen Merkmalen gehört. Manchmal ist der Diabetes symptomlos.

Warum kommt es zu Erektionsstörungen bei Diabetes?

Diabetes bewirkt alle Organe und Systeme des Organismus, er bedingt auch solche sexuelle Störungen wie das Senken der Libido und das Verschlimmern der erektilen Funktion. Das ist eine Krankheit des Endokrinsystems, die unbedingt den ganzen menschlichen Körper beeinflusst, weil die Organe und Systeme gegenseitig verbunden sind.

Laut den statistischen Angaben senkt sich die Potenz um 25-75% bei den Männern, die am Diabetes leiden, was von den verengten Blutgefäßen im Körper und im Penis bedingt wird. Ein schwaches sexuelles Verlangen ist mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel verbunden, der die Nervenzentren im Großhirn beeinflusst, die für die Erektion und Ejakulation zuständig sind. Diabetiker haben oft eine dauerhafte oder überhaupt keine Ejakulation. Außerdem bemerken Betroffene die Senkung der Empfindlichkeit der Eichel, des Hodensacks und des Damms.

Allgemeine Hinweise zur Behandlung der Erektionsstörungen bei Diabetes

Zuckerkranke sollen folgende Schritte einleiten, um ein vollwertiges und aktives Leben zu haben. Der Testosteronspiegel hängt vom Diabetes nicht ab, er hängt vom Mann, seiner Lebensweise, gegenseitiger Verständigung im Ehepaar ab. Doch es ist möglich, eine natürliche Erektion bei den Betroffenen mit Diabetes wiederherzustellen und zu kontrollieren. Dazu braucht man Insulin einzuführen und vor der Intimität richtige Lebensmittel zu essen, zum Beispiel Kohlenhydrate. Dabei soll man eine strenge Diät halten, den Verzehr vom fetten Fleisch und anderen Produkten einschränken. Zudem soll man auf das Rauchen und den Alkohol verzichten, weil die Blutgefäße und die Leber der Zuckerkranken gegen mehrere Komplikationen verwundbar sind. Falls Erektionsstörungen durch Diabetes bei älteren Männern mit einem niedrigen Testosteronspiegel erscheinen, wird eine hormonale Behandlung benötigt. Falls solche Behandlung ineffektiv wird, dann kann man eine Medizin wie Levitra gebrauchen.

Diabetiker berichten häufig über seriöse Probleme mit ihrer erektilen Funktion. Glücklicherweise kann man diesen Betroffenen helfen. Derzeit gibt es solche Potenzpräparate wie Levitra, Cialis oder Viagra. Diese drei Arzneien sind im Falle der Begleiterkrankungen sehr ergebnisreich, besonders Levitra, das bei der Behandlung der Erektionsstörungen bei Diabetes weitgehend gebraucht wird.

Levitra stellt eine unikale Variante für die Therapie der Erektionsstörungen bei Diabetes bei Männern dar. Heutzutage leiden quantweise 64% Männer an den Begleiterkankungen, einschließlich Zuckerkrankheit und Zeugungsunvermögen. Die Wirkung von Levitra bei Diabetes hilft den Betroffenen ihre geschlechtlichen Beschwerden zu bezwingen, abgesehen von dem Alter, Schweregrad und dem Grund der Störungen.

Eine übliche Tagesmenge von Vardenafil liegt bei 10 mg bei der Therapie der Erektionsstörungen durch Zuckerkrankheit. Wenn die Tagesmenge 10 mg wirkungslos oder nicht ausreichend ist, wird die Dosis 20 mg benutzt. Der Einsatz der Medizin verläuft im Höchstfall einmal pro 24 Std. Aber die Ärzte empfehlen sie höchstens dreimal pro Woche einzusetzen. Die Ärzte können auch kleinere Dosen verordnen, falls der Anwender Proteinaseinhibitatoren HIV, Ketoconazol oder Erythromycin benutzt.

Die PDE-5 Gruppe ist die einzige Klasse der Arzneien, die die Therapie von Impotenz bei Zuckerkrankheit sichern, und wirklich nutzbringend und gesundheitlich unbedenklich sind.

Solche Präparate braucht man in der verschriebenen Dosis grob gerechnet in 30 Min. vor einem Intimkontakt zu benutzen. Das Andauern des Effekts beträgt 4 – 36 Std. bezogen auf die ausgewählte Medizin (Levitra, Viagra oder Cialis). Die Besonderheit der Hemmstoffe der PDE-5 liegt darin, dass sie keine Gliedversteifung direkt verursachen, sie beschleunigen den Blutfluss in den Corpora Cavernosa des Penis. So wird ein Mann physiologisch und psychologisch fähig, eine intensive Erektion während einer geschlechtlichen Stimulierung zu bekommen. Der Nutzeffekt der Hemmsubstanzen der PDE-5 bei Zuckerkranken beträgt 48 – 72% von allen Betroffenen.

Wie bereits erwähnt, muss Levitra im Höchstfall einmal pro Tag und Nacht benutzt sein. Vor dem Einsetzen soll jeder Betroffene untersucht werden, um die Anwesenheit von bestimmten Gegenanzeigen zu prüfen, besonders was Störungen des Herz-Kreislaufsystems, einen hohen oder niedrigen Blutdruck oder den Herzkollaps betrifft.

Nach den Angaben der klinischen Studien ist diese Medizin imstande, einen therapeutischen Effekt im Laufe von 12 Std. nach dem Benutzten zu sichern. Aber diese Forschungen beweisen, dass die Arznei sofort vor dem Verkehr nicht eingesetzt sein muss. Der Betroffene kann eine Tablette zur gewünschten Zeit und zu bequemen Bedingungen gebrauchen.

Im Laufe der Therapie einer Zuckerkrankheit in Kombination mit einer Impotenz ist es notwendig, potenzielle Kontraindikationen in Erwägung zu ziehen. Zum Beispiel, Levitra Anwendung ist für Patienten mit der Intoleranz zu einem Inhaltsstoff, beim Einsetzen mit Nitraten, den Hemmstoffen der HIV-Protease oder für Frauen verboten. Levitra wurde von der FDA anerkannt. Die Arznei gilt als gefahrenfrei.